Workflow-Mails bei Genehmigung/Ablehnung setzen Dienstliche E-Mail voraus | Sage HR Suite

JulianM

Neues Mitglied
Hallo zusammen,

ich habe bei uns den Mailversand auf OAuth2 umgestellt. Der Lohnversand an private E-Mail Adressen der Mitarbeiter funktioniert ohne Probleme.

Ein Problem gibt es aber bei den Benachrichtigungen für die Zeitwirtschaft. Sobald Urlaubsanträge oder Zeitkorrekturen durch den Vorgesetzten genehmigt oder abgelehnt werden, gehen keine Mails an die Mitarbeiter raus. Das betrifft grundsätzlich alle Mitarbeiter, bei denen das Feld Dienstliche E-Mail Adresse leer ist. Interne Firmenadressen funktionieren hingegen immer.

Ich habe das Ganze jetzt so weit eingegrenzt, dass der Workflow sofort funktioniert, sobald ich die private Adresse in das Feld für die dienstliche E-Mail eintrage. Dann kommen auch die Bestätigungen über genehmigte oder abgelehnte Anträge sofort an. Das Problem ist aber, dass diese Adressen dann im Mitarbeiterportal im Anwesenheitsdisplay für alle anderen Kollegen sichtbar sind.

Meine Fragen dazu:Kann man der Sage HR Suite irgendwie beibringen, dass für Genehmigungen und Ablehnungen auch die private E-Mail Adresse genutzt wird? Falls das nicht geht, weiß jemand ob man das Anwesenheitsdisplay so anpassen kann, dass dort generell keine E-Mail Adressen angezeigt werden?

Vielen Dank für eure Hilfe!
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

nein das wurde mit einem Update umgestellt, es wird nur noch die dienstliche Emailadresse genutzt.
Wurde von Sage aber auch so kommuniziert und steht mittlerweile auch in den News beim Start der Personalabrechnung:
1777276808016.png

Zur 2. Frage: Das kann man über Rollenrechte bearbeiten, dann wird die Emailadresse nicht angezeigt.
Findet sich dann aber unter "Mitarbeiter" und nicht "Anwesenheitsdisplay".
 
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